Wenn man „Airfryer“ hört, denken viele zuerst an kalorienarme Pommes oder die neueste Küchen-Modewelle. Ganz ehrlich: Damit hat meine Begeisterung kaum etwas zu tun.

Der Airfryer ist für mich kein „Diät-Gerät“.
Er ist ein Werkzeug, das gesunde Ernährung einfacher, planbarer und alltagstauglicher macht – genau dort, wo wir im echten Leben scheitern: Zeit, Energie, Stress, Familie, Termindruck.

Airfryer

1. Schneller als der Backofen – und dabei energieeffizienter

Ein großer Backofen braucht Zeit: vorheizen, Temperatur halten, viel Raum erwärmen.
Der Airfryer ist klein, kompakt und heizt extrem schnell auf.

Das bedeutet:

  • deutlich kürzere Garzeiten
  • weniger Energieverbrauch
  • spontane Mahlzeiten statt „Ich hab keine Zeit, ich bestell lieber“

Gerade unter der Woche ist das ein Gamechanger.
Schnell ein paar Karotten, Brokkoli, Zucchini – reichlich Olivenöl, Gewürze – und in wenigen Minuten steht etwas Warmes, Nährendes am Tisch.

2. Bessere Struktur beim Kochen

Viele Menschen scheitern nicht am Wissen, sondern an der Organisation.

Der Airfryer hilft dabei, weil du:

  • Gemüse im Airfryer garst
  • währenddessen Fleisch, Fisch oder Tofu vorbereitest
  • und gleichzeitig Küche und Kopf frei bekommst

Du arbeitest parallel statt nacheinander.
Das reduziert Stress – und führt dazu, dass man dranbleibt.

3. Knusprig ohne Fritteusen-Feeling

Airfryer bedeutet nicht „fettfrei“.
Fett ist wichtig – für Hormone, Zellgesundheit, Nerven, Sättigung.

Ich arbeite bewusst mit hochwertigem Olivenöl, extra nativ.

Mein Tipp: Das beste Bio Olivenöl extra nativ gibts bei Olive & Co. Mit dem Code LISA15 kannst du bei jeder Bestellung 15% auf alle Produkte im Onlineshop sparen.

Bei 180 °C bleibt das Olivenöl stabil und Gemüse wird trotzdem schöne Röstaromen.

Kein Frittiergeruch.
Kein Ölbottich.
Und trotzdem Geschmack.

4. Ideal für Gemüse – und damit automatisch gesünder

Viele essen zu wenig Gemüse, weil:

  • es ihnen zu lange dauert
  • es matschig wird
  • es „langweilig“ schmeckt

Im Airfryer karamellisieren die natürlichen Zucker im Gemüse leicht –
dadurch entsteht Aroma, Röstaromen, Knusper.

Und plötzlich wird Gemüse nicht „Pflicht“, sondern etwas, auf das man sich freut.

5. Perfekt für Fisch – ohne Geruch in der Wohnung

Fisch ist wertvoll, aber viele trauen sich nicht daran.

Im Airfryer:

  • bleibt Fisch saftig
  • zerfällt nicht
  • riecht kaum
  • braucht nur wenige Minuten, je nach Sorte

6. Weniger Ausreden, mehr Alltagstauglichkeit

Gesunde Ernährung scheitert selten am Wissen.
Sie scheitert an Alltag, Müdigkeit, Perfektionismus.

Ein Airfryer nimmt dir viele Hürden:

  • kein großes Aufräumen
  • wenig Geschirr
  • schnelle Ergebnisse
  • einfache Routinen

Und Routinen sind das, was langfristig Gesundheit formt – nicht „Hardcore-Phasen“.

Mein Zugang: Clean, zuckerfrei, glutenfrei – aber entspannt

Ich nutze den Airfryer NICHT, um Kalorien zu sparen. Sondern, um frische, nährstoffreiche Gerichte in kurzer Zeit umzusetzen:

  • Gemüsevariationen
  • Fisch & Meeresfrüchte
  • gutes Fleisch
  • knusprige Beilagen
  • kleine Snacks & Meal-Prep-Ideen

Alles so, dass es:

✔ blutzuckerfreundlich
✔ sättigend
✔ familien- und alltagstauglich bleibt

Airfryer lernen – ohne Frust, ohne Rumprobieren

Weil mich so viele danach gefragt haben, habe ich dem Thema heuer einen eigenen Workshop gewidmet:

Online-Workshop: Gesunder Airfryer-Genuss für jeden Tag

📅 31. Jänner
🎥 live + Aufzeichnung
🍽 wir kochen 8–9 einfache, schnelle Rezepte
📘 inkl. meinem Airfryer-E-Book (Wert 19 €)

Und als kleines Extra: Unter allen Anmeldungen verlose ich den BRAUN TwinCook 5
(Wert ca. 199 € – Teilnahme automatisch mit Anmeldung, kein Rechtsweg).

Hier findest du alle Infos und die Anmeldung.

Mein Airfryer-E-Book

Wenn du lieber zuerst selbst loslegst:

„Gesunder Airfryer Genuss“ – E-Book

  • detaillierte Anleitungen
  • 39 einfache und gelingsichere Rezepte
  • Tipps zu Zeit, Temperatur & Fetten
  • typische Fehler – und wie du sie vermeidest

Perfekt als Begleiter oder Einstieg.

Fazit: Der Airfryer ist kein Trend – er ist ein Werkzeug

Nicht, weil er „fettfrei“ kocht.
Sondern, weil er:

  • Zeit schenkt
  • Energie spart
  • Stress reduziert
  • Gemüse & Fisch attraktiver macht
  • gesunde Routinen erleichtert

Und genau darum geht es:

Gesund essen soll leichter werden.
Nicht komplizierter.

 

 

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